Inside Redbubble

Eine Entschuldigung von unserem CEO

Im Namen von Redbubble möchte ich mich für den Schaden, der durch die Produkte, auf denen Bilder von Auschwitz zu sehen waren, verursacht worden ist, entschuldigen.
Ich möchte mich auch bei The Auschwitz Memorial und weiteren bedanken, die uns darauf aufmerksam gemacht haben.

Der Holocaust ist ein historisches Verbrechen und eine Tragödie, die mir persönlich nah ist. Meine Urgroßeltern flohen vor den verheerenden Ereignissen aus Osteuropa nach Südafrika. Während meiner Kindheit erfuhr ich in meinem Zuhause und meiner Umgebung vom Holocaust. Das hat stark geprägt, wer ich heute bin. Bei Besuchen von Konzentrationslagern habe ich den Schmerz dieser Orte und der immensen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die dort verübt worden sind, spüren können. Und so war auch ich, wie alle anderen entsetzt, dass diese Bilder auf Produkten auf unserer Seite zum Verkauf standen.

Redbubble ist eine lernende Organisation – wir lernen von unseren Fehlern. Wir legen unsere Richtlinien fest und fällen Entscheidungen, indem wir für die Communitys um uns herum ein offenes Ohr haben, und nicht nur im luftleerem Raum agieren.

Eurer Feedback stößt keinesfalls auf taube Ohren. In den vergangenen anderthalb Tagen haben wir zugehört und schnell gehandelt. Wir sind dabei unsere Richtlinien zu aktualisieren, damit sie im Bezug auf Bilder, die den Holocaust und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit betreffen, noch weitreichender sind.

Redbubble möchte mehr Kreativität und mit ihr mehr Freude in diese Welt bringen und das menschliche Miteinander fördern. Wir wollen es in Zukunft besser machen.

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