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Erste Schritte mit Redbubble

Redbubble ist ein Ort für Kreative ganz unterschiedlicher Stile, Formen, Farben und Themen. Es ist ein Marktplatz für unabhängige Künstler weltweit, die ihren eigenen Online-Shop betreiben können. Künstler wie du.

Du hast nun deinen Redbubble-Shop und es liegt an dir, diesen bekannt zu machen. Aber damit bist du nicht allein. Wir helfen dir dabei.

Stell dir Redbubble wie jedes andere Geschäft vor. Der einzige Unterschied: du hast keine Vorabkosten. So kannst du dich ganz in Ruhe darauf konzentrieren, deine Kunden mit originellen Designs auf außergewöhnlichen Produkten zu begeistern.

Deshalb haben wir diesen Leitfaden erstellt. Damit du von Anfang an weißt, worauf es ankommt.

Dein Shop

Schließe deine Augen und stell dir vor, du gehst durch eine Tür, sogar die kleine Türglocke läutet. Dein Shop ist originell und einladend. Jetzt öffne deine Augen. Es ist Zeit, diese Vision auf deinen Redbubble-Shop anzuwenden und Wirklichkeit werden zu lassen. Doch wo fängt man an?

Wie bei einem Laden ist es wichtig, auf dem neuesten Stand zu sein und das Angebot ansprechend zu gestalten. Shopping-Trends, die zum Stöbern einladen und deine Marke sind nur einige Dinge, die deinen Shop zu einem Lieblingsladen werden lassen.

Dein Profil

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Beginnen wir mit deinem Profil – Das Gesicht deiner Marke.

Das Profil deines Shops sagt den Kunden viel darüber, was sie da finden. Denke daran, ein Geschäft ohne Schilder, Beschreibungen und einer gewissen stimmigen Harmonie ist nicht so beeindruckend, wie es sein könnte.

Kunden entwickeln oft persönliche Beziehungen zu Marken. Dein Profil ist die erste Begegnung mit deiner Marke.

Nimm dir etwas Zeit, um deinen kreativen Stil und deinen Redbubble-Shop zu beschreiben. Halt dich kurz. Denk an die 15-Sekunden-Regel, die Zeit, die man benötigt, um Aufmerksamkeit zu erhalten.

Dein Profibild und das Cover deiner Seite sind visuell deine Chance, Kunden beziehungsweise neue Fans zu gewinnen, die auf deiner Seite weiterstöbern, um einen eventuellen Kauf zu tätigen. Es ist angeraten, dass in deinen Designs und deinem Profil sowie dem Cover dein eigener Stil zur Geltung kommt.

Wieviele Designs lade ich hoch?

Egal, ob es die neue Lieblingsserie ist, ein soziales Thema, das dich bewegt oder tierliebe Tierfreundschaften – wir freuen uns alle über besondere Dinge zu speziellen Themen. Je öfter du deinem Portfolio neue Arbeiten hinzufügst, desto mehr Optionen haben die Kunden und desto wahrscheinlicher ist es, dass diese einen Kauf tätigen.

Falls du denkst: „Ich lade jetzt alles hoch, was ich habe und komme nie wieder“, dann denkst du falsch.

Steter Tropfen höhlt den Stein, wie man so schön sagt und wir wollen ja die Besucher nicht überfordern mit der Auswahl. Es ist gut, wenn es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.

Lade am Anfang mindestens fünf Arbeiten hoch, um dann nach und nach das Portfolio zu aktualisieren. Wenn du dazu deine neuen Designs mit deinem Netzwerk teilst, bist du auf dem besten Wege zum Erfolg.

Deine Marge

Deine Marge ist der Prozentsatz eines Verkaufs, den du verdienst. Tadaaaa!

Der Verkaufspreis, den der Kunde bezahlt, setzt sich zusammen aus Basispreis zuzüglich deiner Marge. Der Basispreis enthält die Servicegebühr von Redbubble und die Produktionskosten. Dieser Preis ist variabel je nach Ort des Kunden.

Du kannst deine Marge je nach Ermessen anpassen. Wenn beispielsweise ein Design zeitaufwendiger war, als andere oder sehr beliebt ist bei deinen Kunden, kann es sinnvoll sein, deine Marge zu erhöhen. Denk daran, dass die Erhöhung der Künstlermarge auch den Verkaufspreis erhöht, den der Kunde insgesamt bezahlt.

Ein Design, viele Produkte

Wonderful Trip by Andy Westface

„Wonderful Trip“ von Andy Westface

Jedes deiner Designs auf das jeweilige Produkt anzupassen, ist die halbe Miete.

Stell dir vor, du bist Kunde und entdeckst ein Design, das dir gefällt. Du suchst nach einer Kaffeetasse, um gut in den Tag zu starten und das Design sieht toll aus auf einem T-Shirt, aber nicht auf der Tasse. Wie doof.

Oder du verliebst dich in ein Design, brauchst aber momentan kein weiteres T-Shirt. Was nun?

Du kannst diesen potentiellen Kunden mit einem anderen Produkt gewinnen. Darum lohnt es sich beim Hochladen deiner Designs, die verschiedenen Produkte zu berücksichtigen: Manchmal kann das bedeuten auch ein modifiziertes Design zu erstellen, damit es auf dem jeweiligen Produkt richtig zur Geltung kommt.

Tagge deine Designs

Tags sind ein wichtiger Bestandteil bei der Nutzung von Redbubble.

Ohne weiter auf die technischen Details einzugehen, Tags werden verwendet, um Designs und Produkte für die Kunden in der Suche sichtbar zu machen. Tagge deine Designs mit den relevanten Schlüsselwörtern, um sicherzustellen, dass sie gefunden werden von deinen zukünftigen Fans.

Denke daran, dass nur relevante Schlüsselwörter hilfreich sind. Sonst erscheint eine mittelalterlichen Burg bei der Suche nach niedlichen Füchsen.

Es wird also zu keinem Verkauf führen, abgesehen davon, dass es für die Suchfunktion auch nicht so cool ist.

Konzentrier dich auf die Wörter, die dein Design am besten beschreiben und nach denen potentielle Käufer deiner Arbeit suchen würden.

Es kann ein einzelnes Wort oder eine Wortgruppe sein. Zum Beispiel Wörter wie „Weltraum“ oder „Katze“ und Ausdrücke wie „niedlicher Fuchs“ oder „blaues Segelboot“.

Einzelne Schlüsselwörter und Wortgruppen, sollten mit einem Komma getrennt werden. Füge jedem Design mindestens 15 Tags hinzu. Das ist etwas aufwendig und braucht Übung, aber du bekommst den Dreh schnell raus.

Es gibt eine Übersetzungsfunktion und wenn du möchtest, kannst du deine Tags manuell auch in Englisch, Spanisch beziehungsweise Französisch eingeben. Wenn du nicht alle diese Sprachen beherrschst, ist das auch in Ordnung. Deine eingegebenen Tags werden automatisch in alle anderen Sprachen übersetzt, damit deine Designs auf der ganzen Welt entdeckt werden können.

Sei ein Trendsetter

Trends sind eine großartige Möglichkeit, Inspiration zu finden, was Kunden derzeit interessieren könnte. Hier sind ein paar hilfreiche Tools für dich.

Google Trends

Google Trends gibt einen Überblick über das, wonach Nutzer im Internet suchen. Man erfährt wie populär bestimmte Wörter und Themen sind. Die kannst deine 15 Schlüsselwörter ja mal auf Beliebtheit testen.

Social Pulse

Popkultur-, Unterhaltungs- und Nachrichtenseiten wie BuzzFeed und Mashable oder Microblogging-Seiten wie Twitter und Reddit sind großartige Kanäle, um zu sehen, worüber die Leute sprechen und auf den neuesten Stand zu kommen

Auf Redbubble

Einfach mal die Seite aus Kundensicht betrachten. Suchen, was dich interessiert und schauen, was andere Künstler so entwerfen. Welche Stile und Farben fallen dir auf und inspirieren dich?

Teile deine Designs mit deinem Netzwerk

Wie die meisten Künstler, fragst du dich sicher, wie du dich und deine Designs am besten vermarktest. Es gibt ein paar gute Ideen dazu.

Sieh es so: Du hast etwas Tolles gemacht. Es könnte ein Hit werden. Du kannst es schon ahnen, doch dann lässt du dein Design in der Schublade verstauben? Total schade.

Ganz sicher wird keiner dein Kunstwerk in der Schublade finden, aber du kannst dein Netzwerk und potentielle Fans über deine neuesten Designs informieren.

Man muss das ausprobieren, was, wo und wann das am besten funktioniert mit dem Teilen und den sozialen Netzwerken, aber der Aufwand lohnt sich.

Wenn Kunden ein Produkt mit deinem Design kaufen, geschieht dies häufig aus zwei Gründen. Der erste ist, dass sie das Design lieben und das Gefühl, dass es in ihnen auslöst. Ein weiterer Grund ist, das Kunden auf Webseiten wie Redbubble kaufen, um Künstler und Kunst allgemein zu unterstützen.

Zeig der Welt, was du entworfen hast. Starte eine E-Mail-Liste und teile deine neuesten Arbeiten in den sozialen Netzwerken. mach dir einen Aktionsplan. Frag auch andere, ob sie dir helfen, deine Designs in ihren Netzwerken zu teilen. Immerhin geht es um mehr als deine Designs. Es geht darum, etwas Besonderes mit anderen zu teilen.

Redbubble Partner-Programm

„Steven universe“ by akari hora

Redbubble jetzt auch für Fans.

Du kannst jetzt lizenzierte Fan-Art auf Redbubble erstellen. Wirklich. Lass dich von deinen Lieblingsfilmen, TV-Serien, Videospielen und digitalen Marken inspirieren. Die Marken und deren Fans werden dich dafür lieben. Wir wissen das aus erster Hand.

Mitzumachen ist ganz einfach. Lies die grundlegenden Richtlinien bevor du loslegst. Die Regeln sind für jede Marke unterschiedlich, als nimm dir die Zeit, alles genau anzusehen.

Laden deine Fanart bei Redbubble hoch. Füge die richtigen Tags hinzu, diese sind markenspezifisch und erscheinen in den Richtlinien.

Reiche dein Design zur Überprüfung ein. Während der Überprüfung steht die Arbeit nicht zum Verkauf zur Verfügung. Wir senden dir eine E-Mail mit dem Status Ihrer Arbeit. Einmal genehmigt, lehnst du dich zurück und schaust, wie dein Design bei den Fans ankommt.

Einige hilfreiche Quellen

Dashboard

Das Redbubble-Dashboard im Künstlerprofil hilft dir, deine Besucher besser zu verstehen.

Wer sind deine Kunden, woher kommt der Traffic, informiere dich über aktuelle Trends und vieles mehr. Weniger wundern = mehr kreieren.

Der Blog

Bleib auf dem neuesten Stand mit den neuesten Trends, Erkenntnissen und Interviews und mehr, direkt hier im Redbubble-Blog.

Soziale Kanäle für Redbubble-Künstler

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Abmessungen Clifnote

Die Abmessungen der Datei, die du hochlädst is wichtig, um die Produkte erfolgreich an den Mann (die Frau) zu bringen.

Hochauflösende Dateien liefern die besten Ducke. Groß bedeutet nicht unbedingt riesige Dateigrößen. Gute Auflösung ist hier das Stichwort.

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